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Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ)

Ein Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) ist eine ambulant tätige Arztpraxis. Die besondere Rechtsform eines MVZ ist dabei in etwa vergleichbar mit einer Gemeinschaftspraxis. Im Medizinischen Versorgungszentrum der Main-Klinik bieten wir Ihnen hochwertige ambulante Versorgung in den Fachrichtungen Chirurgie | Orthopädie, Innere Medizin und Anästhesie | Schmerztherapie.

Eine Besonderheit bei uns ist die enge räumliche und personelle Verzahnung zwischen ambulanter und stationärer Medizin. Egal ob Vorgespräch, ambulante Betreuung oder Nachsorge nach einem Klinikaufenthalt – in unserem MVZ sind Sie immer richtig!

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Innere Medizin

Im Bereich der Inneren Medizin werden Patienten mit nahezu allen Erkrankungen der inneren Organe betreut. Im Rahmen der ambulanten Versorgung können alle einschlägigen diagnostischen Maßnahmen ergriffen und eine Vielzahl therapeutischer Optionen genutzt werden. Nicht selten lässt sich durch die ambulante Betreuung, die stets in engem Einvernehmen mit den Hausärzten erfolgt, die stationäre Aufnahme ins Krankenhaus vermeiden.

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Chirurgie | Orthopädie

Die Chirurgie in unserem MVZ ist in zwei große Teilbereiche untergliedert:
Die Allgemein- und Viszeralchirurgie beschäftigt sich mit operationsbedürftigen Erkrankungen der inneren Organe. Darunter fallen unter anderem auch Leisten, Nabel- und Bauchwandbrüche und die Proktologie, die sich mit den Erkrankungen des Enddarms und des Afters beschäftigt. Ein besonderes Spezialgebiet in Kooperation mit der Inneren Medizin ist die Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen und säurebedingten Beschwerden in Speiseröhre und Magen.
In der Orthopädie und Unfallchirurgie werden Verletzungen und Knochenbrüche sowie ein breites Spektrum von Gelenkerkrankungen und Störungen des Bewegungsapparates betreut.

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Anästhesie | Schmerztherapie

Die Spezielle Schmerztherapie ist ein Teilbereich der Anästhesiologie.
Es werden Patienten mit teils akuten Schmerzerkrankungen (z.B. die Post-Zoster-Neuralgie), aber auch und vor allem Patienten mit chronischen Schmerzleiden (z.B. chronischer Rückenschmerz) behandelt und betreut.
Chronische Schmerzen entstehen aufgrund unterschiedlicher beteiligter Faktoren. Häufig steht zu Beginn eine körperliche Erkrankung, aber auch seelische Belastungen und Spannungen aus dem direkten Umfeld können zum Entstehen, zum Erhalt und zur Chronifizierung von Schmerzzuständen ganz erheblich beitragen.  Man spricht dabei von einem Bio-Psycho-Sozialen-Modell der Schmerzerkrankung.
In der Speziellen Schmerztherapie geht es vor allem darum, den Betroffenen die Bio-Psycho-Sozialen Zusammenhänge zu vermitteln und gemeinsam individuelle Behandlungs-Konzepte zu erarbeiten.

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